Schritt 1
Überprüfen Sie die Verfügbarkeitsziele
Legen Sie gemeinsame Erwartungen an die Serviceverfügbarkeit, Wartungsfenster und Ausschlüsse fest.
- Rehe das Betriebszeitziel und den Messzeitraum.
- Revaluieren Sie den Wartungshinweisprozess und die erwarteten Kundenauswirkungen.
- Bestätigen Sie Ausschlüsse für vom Kunden verwaltete Abhängigkeiten.
Schritt 2
Rehe Support-Reaktionsverpflichtungen
Erfahren Sie, wann Ihr Team je nach Schweregrad mit einer ersten Reaktion und einer Eskalation rechnen kann.
- Überprüfen Sie die Reaktionszeitverpflichtungen für P1, P2 und P3.
- Bestätigen Sie die Supportzeiten und den Notfallkontaktpfad.
- Bereiten Sie Problemdetails vor, die die Triage beschleunigen (Arbeitsbereich, Job-IDs, Zeitstempel).
Schritt 3
Definieren Sie den Berichts- und Eskalationsworkflow
Verwenden Sie einen konsistenten Eskalationspfad und Kommunikationskanal für dienstbeeinträchtigende Ereignisse.
- Speichern Sie Eskalationskontakte für kritische Vorfälle.
- Verwenden Sie den Statuskanal für Ausfälle und Verschlechterungen Aktualisierungen.
- Überprüfen Sie die SLA-Leistung in regelmäßigen Serviceüberprüfungen.